1. Alpen Cross 2017

 

"Schmerz ist nur Schwäche, die den Körper verlässt" Abraham Lincoln

Stoneman in Bronze, Stoneman in Gold... Jetzt muss es aber klappen, wenn nicht jetzt, wann dann?

Das waren meine Gedanken als die Idee kam, im Sommer 2017 den 1.Alpencross in Angriff zu nehmen.

Der Traum vom Alpencross war ja schon seit 2012 da. Seit da fahre ich "ambitioniert". Hätte ihn auch schon bestimmt hinter mir, wäre mein Kumpel noch am Leben. Dieser hatte nämlich schon 2 bestritten. Da wäre ich Ihm einfach nachgefahren...

Aber es kam nunmal anders. Der Traum besteht seither weiter. Und nun da 2 andere Kumpels seit dem Stoneman 2015 (Bronze) ganz schlimm angefixt sind vom Mountain Biken, und eigentlich jede noch so bescheuerte Idee mitmachen die mir so kommt... Und glaubt mir, das sind jede Menge... Gehen wir es nun an! Im Winter 2016 hieß es dann: "Jungs wir müssen reden..." Die Blässe stieg Ihnen ins Gesicht, als ich Ihnen die Alpencross Lektüre die ich bereits gekauft hatte vor die Füße warf.

"Ach scheiß drauf, wieso nicht..." war dann nach einer Weile die Aussage beider. Was das für unser Training bedeutet, musste uns noch klar werden. Trainingslager im März. Kilometer fressen. Die Rennen als Vorbereitung nicht der Platzierung wegen.

"Wie wollen wir fahren?" fragte Cuso. Ich erklärte noch das Wir ja nicht wissen, ob dieser Cross der Anfang oder das Ende sein wird. Zeiten ändern sich, immer mehr Wegsperrungen für Mountain Biker weil ein paar schwarze Schafe kein Benehmen kennen. Familienzuwachs, berufliche Veränderungen, und, und, und...

Deswegen gleich was gescheites war mein Argument.

"Joe Route" Laut Lektüre ein schwerer Alpencross. Mit richtigen Highlights! "410km, mit 14000 Höhenmetern, in 7 Tagen..." sagte ich. Da war die Blässe wieder...

 

2017 ist das Jahr des Alpencrosses für mich und meine Kumpels. Das ganze Jahr, die Planung wird danach ausgerichtet.

 

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#crossthealps2017

  • Update 10.07.17

Beim "Abschlusstraining" des Alpencross, einer Tour mit ca. 90km und ca 2800 HM, ist nach einer halben Stunde Fahrt, das passiert vor dem wir uns das ganze Jahr fürchteten.

Cuso hatte auf der noch Regennassen Holzbrücke sein Bike verloren und ist mit voller Wucht mit der rechten Schulter in den Boden eingeschlagen... Die Hautabschürfungen waren nicht das Problem, aber das gebrochene Schlüsselbein.

Die Bergung war nicht weiter wild das Tal 10 min zu Fuss weg, Cuso konnte laufen, alles halb so wild. Leider ist er nun raus zum Alpencross, der der heuer die meiste Power am Berg hatte, muss leider daheim bleiben.

Sie Situation ist bescheuert, wir haben immer zu dritt trainiert und auf das 3er Abenteuer eingestellt. Nun ja...

Wir wünschen Ihm schnelle Genesung, und den Mut wieder anzupacken, für unser nächstes Abenteuer.


 

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